Vergleich verschiedener Standprofile
15. Juni 2015|
Aufrufe: 1656Während der Expo wird ein Großteil der Standgestaltung an ein professionelles Messebauunternehmen vergeben, sodass die Aussteller sich anschließend nicht mehr selbst darum kümmern müssen. Zweifellos verfügen professionelle Messebauunternehmen über die nötigen Ressourcen, Erfahrungen und Rahmenbedingungen, um fachlich kompetent zu sein. Dennoch können sie bei der Standgestaltung nicht immer hundertprozentig auf die Bedürfnisse der Aussteller eingehen, was zu Mängeln führen kann. Daher ist es für Aussteller unerlässlich, die grundlegenden Prinzipien der Standstruktur zu kennen, um einen optimalen Standaufbau zu gewährleisten. Im Folgenden werden einige gängige Messestandprofile vorgestellt:
1. Holz; Die Konstruktion besteht hauptsächlich aus neun Platten, die jeweils 1200 x 2400 mm groß sind. Aus jeder Platte lässt sich etwa eine quadratische Wandplatte halbieren, die andere Hälfte bildet die Trägerplatte. Weitere Bauteile können durch Vernageln der Platten entstehen. Bei Wänden, die belastet werden müssen, sind 12 % der Platten erforderlich, was das Verschrauben erschwert. Für einen Oberflächeneffekt ist Lack oder Sprühlack erforderlich. Dazu werden Holzplatten verwendet, die mit Spachtelmasse bestäubt und anschließend lackiert werden. Als Oberflächenbehandlungen eignen sich beispielsweise Boeing-Folie, Brandschutzplatten, Latexfarbe, Sprühlack und andere Effektlacke. Das Abfallaufkommen ist sehr hoch, was dem Umweltschutz schadet und während der Ausstellung zu Einstürzen führen kann.



2. Fachwerkkonstruktionen; Die Vorteile dieser Konstruktion liegen in ihrer Einfachheit und den geringen Kosten. Die auf der Messe verwendete Fachwerkkonstruktion ist jedoch zu weit verbreitet; es fehlen neue Ideen und eine gewisse Differenzierung, was zu einem billig wirkenden Messestand führt.
3. Abschnittsstruktur; Gemäß dem Verständnis der frühen Strukturen wurden hauptsächlich Standardstände mit acht Stützen und flachen Aluminiumplatten verwendet. Konventionelle Stände waren in 9- und 18-teilige Standardstände unterteilt und boten kleinen Unternehmen eine bequeme und kostengünstige Lösung. Die wirtschaftliche Entwicklung moderner Wissenschaft und Technologie hat zu einer Diversifizierung der Profile geführt, wobei Aluminiumstützen dominieren. Dadurch ist eine größere Vielfalt an Profilstrukturen entstanden, die Vorteile wie Umweltfreundlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Demontage bieten, jedoch nach wie vor eine begrenzte Struktur aufweisen.
Dies zeigt, dass das Material in mehreren gängigen Messeständen, Ausstellerprofilstrukturen bevorzugt werden, aber wie lassen sich Probleme mit begrenzter Struktur vermeiden?
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