Wie wirkt sich die Epidemie auf Außenhandelsunternehmen aus?
25. April 2022|
Aufrufe: 1393COVID-19 und Omicron breiten sich weiterhin weltweit aus. Kurzfristig sind die Risiken und Herausforderungen für Chinas Außenhandelsentwicklung noch unbekannt. Wie sollte Lintel mit dieser Situation umgehen?
Nun sind wir auf folgende Probleme gestoßen:
1. Abnahme der Ordnung.
Aufgrund der Auswirkungen der Epidemie sehen sich Außenhandelsunternehmen generell mit Problemen wie der Stornierung oder Verlängerung bestehender Aufträge und Schwierigkeiten bei der Unterzeichnung neuer Aufträge konfrontiert, wobei kleine und mittlere Außenhandelsunternehmen stärker betroffen sind.
2. Blockierte Lieferkette
Unsere Hauptlieferanten befinden sich in Shanghai, Suzhou und Zhejiang. Da die Epidemielage auch in diesen Städten angespannt ist, verzögert sich unsere Materiallieferung und wir können sie nicht wie gewohnt gewährleisten. Dies beeinträchtigt unsere Produktion erheblich.
3. Erhöhte Logistikkosten
Unsere nächstgelegenen Häfen für den Versand sind Shanghai und Ningbo. Durch die über einmonatige Schließung des Hafens von Shanghai konzentriert sich der gesamte Logistikdruck auf den Hafen von Ningbo. Dies führt zu einer Reihe von Problemen: überfüllte Lager, höhere Frachtkosten im Inland und längere Lieferzeiten. Viele Kunden können sich die hohen Kosten nicht leisten und müssen daher ihre Bestellung stornieren und länger auf die Lieferung warten.
4. Kapitalketten- und Cashflow-Druck
Aufgrund der Auswirkungen der Epidemie sehen sich Chinas Außenhandelsunternehmen auch mit Problemen wie hohen Kapitalbindungen durch Lagerbestände, knappen Rohstoffvorräten und starren Ausgaben für Wasser, Strom, Miete und Arbeitskräfte konfrontiert, was den Kapitalflussdruck und die Liquiditätsbelastung der Außenhandelsunternehmen erhöht hat.
Abgesehen von dem Problem, auf das wir gestoßen sind, die aktuelle Situation von Lintel:
1-Normalerweise ProduktionAlle unsere Mitarbeiter und Maschinen arbeiten wie gewohnt, um die Auslieferung der bisherigen Bestellungen sicherzustellen. Aktuell sind unsere Rohrrahmen, SEG-Leuchtkästen und Rollständer besonders gefragt.
2-VersandWir haben Kollegen, die dafür zuständig sind, die kostengünstigste Logistiklösung für unsere Kunden zu finden.
3-LagerWenn unser Kunde die hohen Inlandsfrachtkosten nicht bezahlen kann, können wir seine Waren in unserem Lager aufbewahren und auf den Versand warten.
Alles in allem ist Lintel auch in dieser besonderen Zeit weiterhin führend in der Herstellung verschiedener Bannerständer, darunter Pop-up-Ständer, Rohrrahmen, SEG-Leuchtkästen und Roll-up-Ständer. Und das Wichtigste ist, die Sicherheit und Gesundheit zu gewährleisten.
Lasst uns diese schwierige Zeit so schnell wie möglich hinter uns bringen.









